Unser Zuchtziel
Das Zuchtziel eines jeden Australian Shepherd Züchters sollte sich generell eigentlich immer am Rassestandard orientieren. Mehr Informationen hierzu finden Sie hier.
Dieser ist jedoch in einem gewissen Rahmen variabel auslegbar und jeder Aussie Züchter legt naturgemäß verschiedene Schwerpunkt in seiner Zucht.
Seit 1995 besitzen und züchten wir unsere wunderbare Rasse der Australian Shepherds.
Die Hunde sind der Mittelpunkt und aus unserem Leben einfach nicht mehr wegzudenken.
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Mehr zu Billie Blue von der Lerchenmuehle unter http://my-sweetaussie.repage6.de:80/
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Besondere Schwerpunkte bei der Auswahl meiner Zuchttiere lege ich auf die folgenden Kriterien, wie Gesundheit, Langlebigkeit, Robustheit, Intelligenz, Menschenbezogenheit
(beim Aussie der s.g. "Will to please") und natürlich auch auf ein ansprechendes, hübsches Äußeres mit guten Bewegungen und korrektem Gebäude. Alle unsere Zuchttiere sind selbstverständlich auf HD, MDR 1 Defekt, Augengesundheit, etc. .. untersucht.
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Billie mit Ruby von der Lerchenmuehle
(Kleiner Bär von der Lerchenmuehle x Luise von der Lerchenmuehle) Besitzerin: Dagmar Lambart |
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Australian Shepherd Hündin Bonni von der Lerchenmuehle in unserem Garten
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Samara - immer in Begleitung
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”Ebis und Kamuy von Miwa und Michael in Südtirol”
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Jeder Wurf wird ganz individuell und sorgsam lange im Vorraus geplant nach den aktuellen mir zur Verfügung stehendenden Informationen zu Genetik und Gesundheit, was naturgemäß recht viel Zeit in Anspruch nimmt.
Obwohl wir gute und passende eigene Zuchtrüden haben, scheue ich weder hohe Decktaxen, noch lange Anfahrten um den bestmöglichsten Fremddeckrüden, sei er noch so weit entfernt bei anderen Züchtern, zu erreichen.
Nett umschriebene "bewährte" Anpaarungen, weil eben immer der eigene Rüde aus Kostenersparnis deckt, gibt es bei uns nicht.
Wir züchten keine reine Hütelinie, jedoch ist der Australian Shepherd eine aktive Hunderasse, die ein gewisses Maß an Beschäftigung und Bewegung benötigt.
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Lerchenmuehles Mc Kinley in Red am Strand in Action.
Mehr zu Digger und seinem Frauchen unter www.lifestyle-aussies.de |
Eine Schaf,- oder Rinderherde muß sich sicherlich niemand in den Vorgarten stellen, um seinen Aussie zufrieden zu stellen. Die meisten unserer Käufer sind ganz normale Hundefreunde und Familien, ohne größere Sportambitionen, die einen treuen und anhänglichen Begleiter suchen.
Neben den regelmäßigen, täglichen Spaziergängen, sollte aber mindestens gerade im ersten Jahr unbedingt Zeit für den wöchentlichen ein bis zweimaligen Besuch der Welpen/Hundeschule zur Festigung der Unterordnungs/Gehorsamübungen, wie "Komm" (überhaupt das wichtigste Kommando!), "Sitz", "Platz", etc… eingeplant werden.
Unter fachlicher Anleitung und unter gleichgesinnten Hundefreunden, wird Ihnen und Ihrem Hund in der Gruppe das Lernen leicht fallen und viel Spass bereiten.
Hundesportarten wie Obedience, Agility, THS, etc.. können, wenn das Mensch/Hund-Team Freude daran hat, sicherlich auch später regelmäßig betrieben werden, was ich persönlich aber nicht als unbedingtes Muß erachte.
Das A und O beim Aussie ist, eigentlich generell wie bei jeder anderen Hunderasse auch, dass von Welpenzeit an auf eine konsequente Erziehung, sowie auf die Einhaltung geregelter Ruhezeiten geachtet wird, was unbedingt eingehalten werden sollte.
Unsere eigenen Australian Shepherds begleiten uns rund um die Uhr, sind fast überall mit dabei, genießen in erster Linie lange Spaziergänge in Wald und Feld, auch mal Ausflüge in die Stadt, ins Restaurant (mmmh lecker, fällt immer etwas unterm Tisch ab, so viel zum Thema "Fütterung bei Tisch"…hhhmmm), etc.., laufen ab und an, wenn mal Zeit dazu ist, beim Ausreiten am Pferd mit, und liegen auch einfach ganz relaxed und entspannt im Wohnzimmer auf den Sofas rum.
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Gabi mit Sight’n Sounds Classic Hits “Toby”, ihrem absoluten Schätzchen.
Mehr zu Toby unter: http://toby.dogsouls.de |
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Noch etwas Wichtiges zum Abschluß:
Die meisten Welpeninteressenten suchen "NUR" einen Familienhund, bedenken aber häufig nicht, dass gerade an einen "Familienhund" eigentlich sehr hohe Anforderungen gestellt werden müssen, besonders in den Punkten Charakter, Gesundheit und Belastbarkeit.
Ein vermeintlicher Schnäppchen/Billigkauf kann da über kurz oder lang zu einem "teuren Vergnügen" werden und zusätzlich noch bittere Enttäuschungen bescheren, wenn der Hund später an Krankheiten wie Epilepsie, Augenerkrankungen oder Hüftdysplasie, etc.. leidet.
Bedenken Sie bitte, dass ein Welpe ohne Papiere auch unter Umständen aus einer engen Inzuchtanpaarung mit allen möglichen, nachfolgenden Erkrankungen oder auch ein Mix mit unerwünschten Rasseeigenschaften, wie hoher Jagdtrieb, etc.. sein kann.
Auch bei einem Welpen mit Papieren aus Vermehrerzucht ist man vor Überraschungen nicht gefeit.
Deshalb Augen auf beim Hundekauf!
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Auch unsere Mutter hat viel Freude an unseren Australian Shepherds.
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