Gegendarstellung zu den Verleumdungen über meine langjährige, seriöse Zucht sowie meiner Person

Liebe Australian Shepherd Freunde!

Seit 2015 wird der Ruf meiner Zucht permanent durch übelste Verleumdungen der Züchter I. C. sowie N. und R. S. geschädigt.

Man möge mir diese Zeilen „vergeben“ und sie nicht als plumpe Denunzierung bzw. Retourkutsche abtun und sie bitte aufmerksam lesen.

Nahezu 4 Jahre intensive Rufschädigung öffentlich und in internen Schriftverkehren, die mir nur ab und an mal zufällig über Freunde in die Hände gerieten, weil ich als arbeitender Mensch nicht ständig im Internet, Chats, Facebookgruppen, Twitter und Co unterwegs sein kann und will. Lieber beschäftige ich mich, anscheinend im Gegensatz zu den o.g. Personen, mit meinen Hunden, Welpen oder auch natürlich mit meiner beruflichen Arbeit, was an sich  auch schon sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.

Jetzt ist allerdings ein Punkt erreicht wo es auch mal reicht, da offensichtlich leider doch immer wieder Interessenten leichtgläubig diesen Lügen auf den Leim gehen. Ich hätte noch vor einiger Zeit niemals gedacht, daß ich auf solchen absolut intellektuellen „Dummfug“ mal eine Stellungnahme abgeben muß. Die Behauptungen sind so skurril, daß sie eigentlich beim „normalen“ Nachdenken aus dem Raster der Glaubwürdigkeit bereits herausfallen.

Lange habe ich versucht diesen Unsinn einfach zu ignorieren, da:

  1. – die hanebüchenen Anschuldigungen wegen angeblich gefälschter Papiere eigentlich durch einfaches Nachfragen beim zuchtbuchführenden Australian Shepherd Club Of America ( www.asca.org) bei dem meine Zucht seit Mitte der 90 er Jahre durchgängig gemeldet ist, von jedermann entlarvt werden könnten. Ich selber bin Mitglied auf Lebenszeit unter Mitgliedsnummer 600 470 mit dem Prädikat „member in good standing“ also ein ASCA Mitglied mit tadellosem Leumund. Eine Bestätigungsmail an die Registrar,- und Assistent Managerin Sarah Jackson unter registrar@asca.org wird Ihnen jederzeit die Richtigkeit meiner Angaben verifizieren. Jeder Zuchthund muß außerdem seit vielen Jahren DNA analysiert sein, entweder über das deutsche Genlabor Certagen oder das amerikanische Institut Therion, so daß falsche Angaben in Papiere oder Dokumenten sofort auffallen würden. Von daher sind diese Anschuldigungen einfach lachhaft. Und sollen einfach nur nach außen geschäftsschädigend wirken. Achtung: Eine befreundete amerikanische Züchterin riet mir aktuell den ASCA Präsidenten über die Umtriebe und Falschbehauptungen über die von mir angeblich gefälschten Papiere von I.C., N. und R. S. mit entsprechenden Fakten zu informieren. Schriftsatz diesbezüglich geht heute raus!
  2. – der Rüde Heavenly Stars A Little Rhyme „Murphy“ ursprüngrünglich von Heike Gier (www.blue-aussies.de ) und mir von Rianne van Tiggelen ( www.heavenlystars.nl ) als Welpe zur Zucht zum Preis von 1500 Euro gekauft wurde. Alle Unterlagen, wie Kaufvertrag, etc.. liegt vor. Wir, also Heike Gier und ich, haben dann diesen Rüden im Jahre 2012, da Frau Ingrid Ch. damals einen Deckrüden suchte, Im Alter von 2 Jahren kostenlos übereignet mit der festen Zusicherung auf lebenslanges kostenloses Deckrecht für unsere eigenen Hündinnen. Die Lüge ich hätte Frau Ch. Dann in 2015 um die Decktaxe dieses Rüden betrogen, ist daher schon rein vom Sinn her unlogisch (Anmerkung hier: Niemand verschenkt einen Zuchthund für den er dann letztendlich im Nutzungsfalle eine ( oder bei mehrfacher Nutzung sogar mehrere) Decktaxe( n) in Höhe des Kaufpreises von 1300 – 1500 Euro zahlen müßte) , kann aber zusätzlich durch alle vorhandenen Unterlagen zum Hund, sowie Zeugenaussagen aller involvierten Personen und anderer langjähriger Züchter widerlegt werden. Trotz dieser Abmachungen und belegbaren Tatsachen haben wir alle, auch nicht die Züchterin des Rüden in den Niederlanden R. van Tiggelen, bis heute keinerlei Kenntnis wo dieser Rüde lebt, ob er überhaupt noch lebt, sowie ist mir der immer noch zustehende Deckschein von 2015 bezüglich der Bedeckung meiner Hündin Lerchenmuehles Princess of Great Heritage bis heute noch immer nicht übersandt worden. Beim ASCA ist Frau C. zwar als Besitzerin eingetragen, leben tut er dort allerdings nicht mehr. Meine Welpen von Murphy und meiner Hündin sind damals zum Selbstkostenpreis an liebe Hundemenschen abgegeben worden. Die entsprechenden Verkaufsverträge liegen vor und können jederzeit eingesehen werden. Frau C. und Frau N.S. hatten mir damals durch weitere infame Lügen bei den entsprechenden Behörden die Polizei und die Amtsveterinäre, die im Spätsommer 2015 sogar mit Schußwaffen im Anschlag Einlass begehrten, vorbeigeschickt. Sie fanden selbstverständlich nur allerbestens gepflegte und saubere Hunde und Welpen, mit denen die Amtspersonen später sogar auf dem Hof spielten. Entsprechende amtliche Unterlagen liegen auch hier vor und können von interessierten Personen jederzeit eingesehen werden.
  3. -Meine langjährige Zucht von Beginn an einen sehr guten Ruf hatte und weiterhin bei meinem Kunden auch hat. Viele neue Welpenkäufer kommen schlichtweg auf Empfehlung.

4. –  Ich finanziell absolut von der Hundezucht unabhängig bin und mir den Luxus leisten kann

mal länger auf passende Hundeeltern zu warten. Es muß kein Welpe mit 8 Wochen aus dem

Haus sein, wie bei vielen anderen Züchtern.

 

5. –   seit Anfang der 2000 er Jahre meine Zucht durchgängig nach dem Tierschutzgesetz § 11,     damals bei Herrn Amtsveterinär Dr. Wacker, jetzt aktuell bei den Amtsveterinärinnen Frau Dr. Lühnenschloß, sowie Frau Dr. Nikola Schäfer zugelassen ist und immer mit besten Bewertung in  Bezug auf Pflege und Haltung abgeschnitten hat. Anmerkung hier, Kontrollen durch die Amtsveterinäre erfolgen ausschließlich OHNE Vorankündigung. Interessierte Personen können auch gerne bei der Kreisverwaltung Birkenfeld unter Direktwahl bei den Amtspersonen:

  • Frau Dr. Nicola Schäfer 06782/15 – 801
  • Frau Dr. Anna Lühnenschloß 06782/ 15 – 800
  • den Wahrheitsgehalt meiner Angaben überprüfen, bzw. entsprechende Unterlagen zu meiner Zuchterlaubnis liegen vor und können vor Ort eingesehen werden.
  • 6.-  meine Hunde und Welpen seit Jahrzehnten je nach Fachgebiet nachweislich bei seriösen Tierärzten und Tierkliniken wie der Praxis Neuberger ( www.tierarzt-neuberger.de ), Tierklinik Staudacher ( www.tierklinik-aachen.de ) , Tierklinik Birkenfeld ( www.t-klinik.de ), sowie bei den Tierärzten Scheidt, Idar-Oberstein und Dr. Schröder, Kirn in Behandlung waren und sind. Atteste, Belege, Abrechnungen etc.. liegen im Original ebenfalls vor und können eingesehen werden. Die Berichterstattung in der hiesigen Tagespresse aus dem Jahre 2016 zu meinen Ungunsten war damals schon rein politisch motiviert, weil ich auf einem aussichtsreichen Listenplatz für die Landtagswahl in RLP stand. Unterlegen kann man diese Annahme, daß der von mir beklagte Vorfall im Frühjahr 2014 stattfand und die Justiz das Ganze wirklich bis zur Landtagswahl 2 Jahre hatte liegenlassen. Der zurückzunehmenden Hund hatte übrigens als Welpe meine Zucht in einwandfreien Zustand mit tierärztlichem Attest und allen relevaten Untersuchungen verlassen.  Die von mir beklagte Gegenseite brachte mehrere sehr gute Juristen, anstelle meines „Provinzanwalts, zur Verhandlung mit, die mich schlichtweg unglaubwürdig erscheinen lassen sollten. Den Beklagten hätten wegen schwerer Körperverletzung meiner Person durchaus empfindliche Haftstrafen drohen können. Meine behandelnden Ärzte u.A. auch die Radiologische Praxis in Simmern (es wurden sogar meine Verletzungen durch Pfefferspray sowie die schweren Fausthiebe auf meinen Hinterkopf angezweifelt, aufgrunddessen ich auch Gedächtnislücken hatte, die in der Presse fälschlicherweise als „Aussageverweigerung“ dargestellt wurden ) und mein Hausarzt wurden rechtswidrig nicht gehört.  Auch mein Tierarzt, also der Aussteller des Impfpasses, wurde zu dem angeblichen ImpfpassBetrug weder geladen und angehört.

 

Einzig und allein ist wahr, daß I.C. mich in 2015 beim Finanzamt angezeigt hat. Sie selber hat kurz danach selber stapelweise Hundeverkaufsverträge bei einer Freundin in „Sicherheit“ gebracht.

Aufgrund meiner politischen Aktivitäten war dieses natürlich ein „gefundenes Fressen. Daraufhin wurde jedes Steinchen zig  Mal medienwirksam umgedreht.  Weil unser Steuerberater mich und meinen Ex Mann in vielen Dingen komplett schlecht beraten  hatte, u.A.  zur Gründung mehrerer s.g. Kleinunternehmen (Achtung hier lauert nämlich die Umsatzsteuerfalle!!!!  für jeden Züchter, sobald er auch nur 1 Cent über der Höchstsumme einnimmt, auch der s.g.  „Hobby“züchter ist davon nicht ausgenommen)  gedrängt hatte, sowie weitere eklatante Falschberatungen folgten,  wurden die Ermittler natürlich fündig. Auch hier wieder ein gefundenes Fressen für die Presse und die Medien.  Ein Steuerschaden ist allerdings niemandem entstanden, da alles bereits nachgezahlt wurde, bzw. ein verbliebener Rest  in überschaubarer Zeit auch in Gänze beglichen sein wird.

 

Besonderes Augenmerk sollte man darauf richten, daß I.C. auch nicht davor zurückschreckt  und  mich in der Vergangenheit bei folgenden Stellen nachweislich mit  Lügen denunzierte:

  • bei Gericht
  • bei meiner Partei
  • bei Vorgesetzten meiner Arbeitstelle
  • bei der hiesigen Pressevertreterin Vera M. anzurufen um wahrheitswidrig zu behaupten, ich müßte ein Strafe von 340 000 Euro bezahlen.

I.C.   hat in den letzten 5 Jahren allein meines Wissens 5 verschiedene Wohnadressen  gehabt.  Das letzte gemietete Anwesen ( geschickterweise aber nur als Untermieterin) wurde mit rund 20 000 Euro Mietschulden und in total heruntergekommenem, verwahrlostem  Zustand hinterlassen, Schaden kann durchaus auf eine höhere 5 stellige Summe geschätzt werden. Bilder des Hauses im Vorher/Nachher Zustand liegen vor.  Korrektes Impressum mit Wohnanschrift auf ihrer aktuellen HP ebenfalls absolut Fehlanzeige, es ist stattdessen ein G. Sch.  angegeben. Anmeldung und Kontrolle der Zucht beim  zuständigen Veterinäramt in Rendsburg  vermutlich auch  Fehlanzeige, sowie die Richtigkeit der Angaben der gehaltenen Zuchthunde, die mit gerade mal 2 Hündinnen garantiert nicht der Wahrheit entsprechen.

 

Der anderen an der Rufmordkampagne beteiligten Züchterfamilie aus Schweich wurden vor einiger Zeit rund 70 Aussies wegen gravierender Haltungs,- und Hygienemängeln weggenommen, sowie lt. Zeitungsbericht des Trierer Volksfreundes sogar ein  Zuchtverbot ausgesprochen. Dieses scheint nach Aussagen Dritter aber zumindest teilweise umgangen worden zu sein, indem Zuchthunde und Welpenaufzucht in die Hände  s.g. „Pflegefamilien“ gegeben wurden.